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Was heißt das?
"Die Welt mit Kinderaugen sehen"
Erwachsene können durch gesammelte (Seh-)Erfahrungen alles Neue sofort einordnen. Während das kindliche Sehen erst in den ersten sechs Lebensjahren erlernt und im 7. – 13. Lebensjahr gefestigt wird. Dadurch stehen Kinder immer wieder vor neuen Seherlebnissen.
Vor allem Schulkinder sind im Alltag durchschnittlich zu 80 Prozent mit Sehaufgaben in der Nähe beschäftigt. Oft entstehen Lernprobleme in der 1. und 2. Klasse, wenn Leseerfolge ausbleiben. Die Brille ist hierbei nicht immer der Problemlöser. Ein Sehtraining macht Kindern Spaß, führt zu ersten Lernerfolgen und durchbricht so manchen Sehstress.
Wir wünschen uns hierfür ein motiviertes Kind und die aktive Mitwirkung der Eltern.
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Die Entwicklung des Sehens
Kurz nach der Geburt

Grobe Strukturen, nur auf nahe Distanzen

Bis zum 4. Monat

Blickbewegungen zur Seite, kurze Fixationen im Aktionsradius, Entwicklung der Stelle des schärfsten Sehens (Fovea)

4.-6. Monat

Einstellung auf verschiedene Distanzen (Akkommodation), Entwicklung des räumlichen Sehens (abgeschlossen ca im 8.-9. Lebensjahr)

Bis zum 5. Lebensjahr

Erreichen der Sehschärfe eines Erwachsenen

Kennen Sie das? 
Eine kleine Liste von Anzeichen
  • Zukneifen der Augen beim Lesen

  • ungeschickt, grobmotorisch, häufiges Stolpern, stößt oft an

  • Flüchtigkeitsfehler, ähnliche Buchstaben werden verwechselt, spiegelbildliches Schreiben

  • Schiefhalten des Kopfes

Ermüdung beim Lesen und schreiben
Lichtempfindlichkeit
Kopfweh
Unsicherheit beim Ballspielen oder Bergablaufen
Malt und schneidet ungern aus
Verträumt oder zappelig